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Suchbegriff: Finanzen & Wirtschaft

Der Artikel untersucht die Resonanz auf das neue aktive Rentenprogramm in Deutschland, das Rentnern ermöglicht, in Teilzeit zu arbeiten und bis zu 2.000 Euro steuerfrei zu verdienen. Unternehmen wie der Maschinenhersteller Dileb sehen einen Vorteil darin, erfahrene Mitarbeiter wie Markus Ernst zu behalten, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken und den Wissenstransfer zu gewährleisten. Während das Programm positiv bewertet wird, weil es Fachwissen in den Unternehmen hält, gibt es Bedenken hinsichtlich seiner Auswirkungen auf die Sozialversicherungssysteme und der Frage, ob es die Beschäftigung älterer Menschen deutlich ausweiten wird.
Der Schweizer Schließtechnikkonzern Dormakaba hat das operative Geschäft des australischen Unternehmens Vintech Systems übernommen, einem führenden Anbieter von elektronischen Zugangslösungen für die Hotellerie. Mit der Übernahme will Dormakaba sein Hotelgeschäft ausbauen und seine Präsenz auf dem australischen Markt stärken. Vintech bringt über 30 Jahre Erfahrung und 42 Mitarbeiter in das Geschäft ein, das voraussichtlich im Mai 2026 abgeschlossen sein wird und sich positiv auf das Ergebnis von Dormakaba auswirken soll.
Die globalen Aktienmärkte stehen aufgrund erneuter Bedenken hinsichtlich künstlicher Intelligenz (KI) unter Druck. Der deutsche DAX dürfte nach dem Schwinden der jüngsten Gewinne vorsichtig starten. Die US-Märkte führten den Rückgang an, wobei Technologieaktien nach der Ankündigung des neuen KI-Tools von Anthropic besonders stark betroffen waren. Softwareunternehmen wie Microsoft, Oracle und Thomson Reuters verzeichneten erhebliche Kursverluste. Obwohl es einige positive Nachrichten von der UBS in der Schweiz gab, bleibt die allgemeine Marktstimmung negativ, da Bedenken hinsichtlich der Rentabilität von KI-Investitionen und des Wettbewerbsdrucks auf Pharmaunternehmen wie Novo Nordisk bestehen.
UBS meldete starke Finanzergebnisse mit einem Anstieg des Nettogewinns im vierten Quartal um 56 % auf 1,2 Mrd. USD und einem Anstieg des Jahresgewinns um 53 % auf 7,8 Mrd. USD, was auf Kosteneinsparungen durch die Übernahme der Credit Suisse und eine starke Performance im Vermögensverwaltungs- und Investmentbankingbereich zurückzuführen ist. Die Bank steigerte die Integrationssynergien auf 13,5 Mrd. USD und schloss einen Aktienrückkauf im Wert von 3 Mrd. USD ab, steht jedoch weiterhin unter der Aufsicht der Schweizer Behörden.
Novartis meldete gemischte Finanzergebnisse für das vierte Quartal 2025, wobei sich das Umsatzwachstum aufgrund der Erosion durch Generika-Konkurrenten auf 1 % (13,3 Milliarden US-Dollar) verlangsamte. Dennoch erzielte das Unternehmen für 2025 einen Jahresgewinn von 14 Milliarden Franken und kündigte eine Dividendenerhöhung auf 3,70 Franken an. Für 2026 erwartet Novartis ein geringes einstelliges Umsatzwachstum, rechnet jedoch mit einem Rückgang des operativen Kerngewinns. Das Unternehmen machte auch mit dem Erwerb einer Lizenz für eine Alzheimer-Therapie von SciNeuro Schlagzeilen.
Die UBS meldete für 2025 eine deutlich verbesserte Finanzleistung, wobei der Gewinn von 5,1 Milliarden US-Dollar auf 7,8 Milliarden US-Dollar stieg und damit die Erwartungen der Analysten von 7,5 Milliarden US-Dollar übertraf. Der Schweizer Bankriese führte das Wachstum auf höhere Einnahmen und niedrigere Kosten im Zuge der Integration der Credit Suisse zurück. Das Unternehmen kündigte eine Dividendenerhöhung um 22 % auf 1,11 US-Dollar pro Aktie und Aktienrückkäufe im Wert von 3 Milliarden US-Dollar an, wobei je nach den Kapitalanforderungen der Schweizer Regierung noch mehr möglich sind.
Die UBS meldete für 2025 ein starkes Finanzergebnis mit einem Gewinnanstieg von 5,1 Milliarden US-Dollar auf 7,8 Milliarden US-Dollar, der auf höhere Einnahmen und niedrigere Kosten zurückzuführen ist. Die Bank kündigte eine Dividendenerhöhung um 22 % auf 1,11 US-Dollar pro Aktie an und plant Aktienrückkäufe im Wert von 3 Milliarden US-Dollar, möglicherweise sogar mehr, je nach den Kapitalanforderungen der Schweizer Regierung.
Die UBS meldete für das vierte Quartal 2025 einen Anstieg der Gewinne im Investmentbanking um 34 % auf 640 Millionen US-Dollar, der auf starke Handelserträge zurückzuführen ist, die einen Rückgang der Transaktionsgebühren um 14 % ausglichen. Die Schweizer Bank übertraf die Erwartungen der Analysten und verfolgt eine aggressive Einstellungsstrategie, insbesondere in den USA, um zu einer der sechs weltweit führenden Investmentbanken zu werden. Trotz Fortschritten bei der Integration der Credit Suisse steht die UBS vor regulatorischen Herausforderungen durch die Schweizer Behörden, die zusätzliches Kapital verlangen. Die Bank erzielte erhebliche Kosteneinsparungen und plant weitere Reduzierungen durch Technologie und Personalabbau.
Der Schweizer Pharmariese Novartis hat für das Jahr 2025 starke Finanzergebnisse vorgelegt und einen Gewinn von 17,4 Milliarden US-Dollar erzielt, was einer Steigerung von 11 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die positive Entwicklung des in Basel ansässigen Unternehmens zeigt das deutliche Wachstum im Pharmasektor.
Die UBS hat ehrgeizige Leistungsziele für 2028 angekündigt, darunter eine Kapitalrendite von 18 % und eine Kosten-Ertrags-Quote von 67 %, um die erfolgreiche Integration der Credit Suisse unter Beweis zu stellen. Die Bank steht jedoch vor neuen Herausforderungen, da ein US-Gesetzgeber bekannt gab, dass die Credit Suisse fast 900 Konten mit Verbindungen zu den Nazis geführt hat, was Reputations- und Compliance-Risiken mit sich bringt, die die Kostensenkungspläne der UBS erschweren könnten. Die Situation verdeutlicht, wie Altlasten aus Bankenrettungen Jahre später wieder auftauchen können, was sich möglicherweise auf die Wirtschaftlichkeit der Integration auswirkt und eine verstärkte behördliche Aufsicht erforderlich macht.

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